Laientheater "Am Strungerbaach" e.V.
Laientheater "Am Strungerbaach" e.V.

In diesem Jahr spielen wir

„Ab morgen bin ich Rentner!“

von Christiane Cavazzini.

 

Zum Inhalt nur so viel vorab:

Irgendwann trifft es jeden! So auch Karl-Heinz Massel, Direktor der örtlichen Bank – und das seit 30 Jahren! Für seine neu gewonnene Freizeit als Rentner hat er schon viele Pläne geschmiedet, sehr zum Missfallen seiner Frau. Sie muss sich erst daran gewöhnen, ihren Mann den ganzen Tag um sich zu haben. Probleme sind dabei natürlich vorprogrammiert. Im weißen Hemd und mit goldenen Manschettenknöpfen repariert Karl-Heinz die Dachrinne, düngt den Rasen und entkalkt die Wasserhähne.
In der Nachbarschaft kann man jedoch sehen, dass das Rentnerdasein auch anders funktioniert: Nachbar Peter läuft den ganzen Tag im Jogginganzug herum, löst Rätsel und schaut Seifenopern im TV.


“So werde ich nie!”, tönt Karl-Heinz.
Helmut, ein weiterer Nachbar und ehemaliger Kollege von Karl-Heinz, läuft aus Bequemlichkeit ebenfalls im Jogginganzug herum. Trotz der Unterschiede schließen sich die Drei zusammen und hecken Ideen für eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung aus! Beim Rentnertreff am Holzzuschnitt im Baumarkt beschließen sie gemeinsam Vogelhäuschen zu bauen, um wieder eine richtige Aufgabe zu haben.
Die Ehefrauen halten es jedoch zu Hause nicht mehr aus und suchen sich einen Job. Aber warum ist jetzt immer Monika Weigel, Karl-Heinz ehemalige Sekretärin, im Haus? Und warum sollen plötzlich Sohn und Schwiegertochter, die scheinbar auch ein Geheimnis haben, ausziehen? Und was haben die drei Rentner wirklich vor?
Irrungen und Wirrungen nehmen ihren Lauf…

 

Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Anfangszeiten!

Wir beginnen nur am Freitag, 20.10.2017, um 20:00 Uhr, alle anderen Aufführungen beginnen jeweils um 18:00 Uhr.

 

Aufführungstermine:

Samstag, 14. Oktober 2017 - 18:00 Uhr

Sonntag, 15. Oktober 2017 - 18:00 Uhr

Freitag, 20. Oktobier 2017 - 20:00 Uhr

Samstag, 21. Oktober 2017 - 18:00 Uhr

Sonntag, 22. Oktober 2017 - 18:00 Uhr

 

in der Aula des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums, Reuterstr. 51, 51465 Bergisch Gladbach.

 

Besetzung:

Karl-Heinz Massel, Bankdirektor i.R.
Bernhard Spillner


Edith Massel, seine Frau
Renate Neu


Stefanie Massel, Schwiegertochter
Anna Gürster


Björn Massel, Sohn
Andreas Potratz


Helmut Liedel, ehem. Arbeitskollege von Karl-Heinz
Karl Spillner


Peter Dahl, Nachbar
Michael Smith


Karin Dahl, seine Frau
Elisabeth Potratz

 

Monika Weigel, ehem. Sekretärin von Karl-Heinz
Hannelore Orth

Karten zum Preis von 12,-- € für Erwachsene und 6,-- € für Schüler und Studenten gibt es

bei allen Mitgliedern und bei folgenden Vorverkaufsstellen:

  • Mary's L(i)ebenswertes | Lohplatz 2 | (Ecke Sander Str.) | 51465 Bergisch Gladbach
  • RheinBerg Galerie | Infopoint | Hauptstr. 131 | 51465 Bergisch Gladbach
  • SKRIBO | Office Alternatives | Holger Nelkes | Schloßstr. 58 | 51429 Bergisch Gladbach
  • Polito GmbH | Lotto-Toto-Reisebüro | Kempener Str. 259 | 51467 Bergisch Gladbach

 

  • Telefonische Vorbestellungen bitte nicht bei unseren Vorverkaufsstellen, sondern bei unserer Kartenhotline: 0 22 02 / 9 89 99 53

 

Unter dieser Telefonnummer erreichen Sie unseren Anrufbeantworter, auf dem Sie wieder Ihre Kartenwünsche hinterlassen können. Die Karten werden wir an der Abendkasse für Sie bereithalten. Das hat in den letzten Jahren immer gut geklappt und ist für Sie einfach und bequem. Bitte beachten Sie dabei zwei wichtige Punkte:

Eine Rückmeldung erhalten Sie nur für den Fall, dass es für den von Ihnen gewünschten Termin keine oder nicht mehr genügend Karten geben sollte.
Bitte holen Sie reservierte Karten spätestens 30 Minuten vor Aufführungsbeginn ab, da diese sonst zurück in die Abendkasse gegeben werden!

 

Jott dank Üch!

 

 

Aktuelles

Sie haben abgestimmt! Ab sofort ist das "Hotel 'Zum röhrenden Hirsch'" für Sie geöffnet!

Wat mer nüdig han
von Wilma Kürten

Jo, dat Levven is nit eenfach!
Kener blievt von Sorjen frei –
Un sich iehrlich dorchoschlagen
Is jewess ken Spillerei.

Fällt däm eenen och ald wall ens
Jlöck un Jeld su en dä Schuuß –
Moß dä andere sech dröm möhen,
denkt dobei: „Woröm dat bluß?“

Jeld on Jlöck – mir han et nüdig,
jeder brucht dat op d´r Welt,
on doch is et noch jet andersch,
dat, wat us zofrieddenstellt.

Blievt do deep em Hätzekühlchen
Alles kaalt on ärm on leer –
Wo kütt dann die Freud am Levven
un dä echte Fruhsinn her?
Mit Jeknaatsch, Jezänk un Schängen,
Schläächtigkeet von Monk zu Monk
dun die Minsche off sich ploge –
maachen krank sich statt jesonk.

Muß der eene dann däm andere
ständig singe Düwel sin?
Köm mer in däm kurte Levven
mit Jemöt nit besser hin?

Jlöck un Jeld, su rääch bemessen,
un dozo Hätz un Jemöt –
Mieh brucht mer sich nit zo wönsche.
Dä es fruh, däm dat all blöht.

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